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was an einem drehtag entsteht

Nicht die Drehzeit begrenzt die Ausbeute, sondern die Zahl der Umbauten.

7 minuten lesezeit jan böttinger

Zwischen einem durchgeplanten Imagefilm und einem dynamischen Event-Shooting liegen Welten. Ein einziger Drehtag kann dir entweder ein hochpoliertes 60-Sekunden-Hero-Video liefern – oder ein komplettes Content-Paket für deine Social-Media-Kanäle für die nächsten drei Monate. Dieser Leitfaden schafft Klarheit über Output, Aufwand und Realismus.

was die ausbeute an einem drehtag bestimmt

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Format & Komplexität

Ein aufwendiger Imagefilm erfordert komplexe Ausleuchtung, Regieanweisungen und Szenenwechsel. Ein Event-Shooting oder Social-Media-Dreh lebt dagegen von spontanen Momenten und schnellen B-Roll-Aufnahmen.

Vorbereitung & Briefing

Ein detailliertes Shotgrid, eine ausgearbeitete Shotlist und klare Timings verdoppeln die Effizienz vor Ort.

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fazit: individuelle Planung statt Standard-Garantie


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Was kostet ein Messefotograf?

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Foto & Video auf Messen — so arbeite ich

Location & Set Wechsel

Jeder Wechsel des Drehorts kostet Zeit für Abbau, Transport, Neuaufbau und Licht-Einrichtung.

Team Setup

Wird mit minimalem Equipment flexibel aus der Hand gedreht oder arbeitet ein mehrköpfiges Team mit Tontechnik, Schnittplatz und Ausleuchtung?

Event
Dokumentation

Testimonial /
Interviews

Damit du deine Content-Strategie realistisch planen kannst, findest du hier Richtwerte für typische Video-Produktionsformate:

Mögliches
Format

Imagefilm /
Brand Video

Typischer Output pro Drehtag

Social-Media
Videos

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Es gibt keine pauschale Minutenzahl für einen Drehtag. Entscheidend ist, wie nachhaltig der Content für dein Unternehmen genutzt werden kann. Mit dem richtigen Konzept entsteht an einem Tag genug Material, um deine Kanäle über Wochen hinweg mit hochwertigem Video-Content zu bespielen.

welches format liefert welchen output?

1 Hauptfilm (60–90 Sekunden)
1–2 kurze Cutdowns

1 Event-Recap (1–3 Min) + B-Roll-Archiv + Social Teaser

2–4 ausführliche Kunden- oder Mitarbeiter-Interviews

8–15 Hochformat-Videos (9:16 Reels / Shorts / TikToks)

Empfohlener Einsatzzweck

Website-Hero, Werbeanzeigen, Messen

Fortlaufender Social-Content, Recruiting

Event-Nachbereitung, PR, Vorverkauf




Landingpages, Employer Branding


warum mehr nicht immer besser ist

Es ist verlockend, an einem Tag möglichst viele Minuten Video einzufangen. In der Praxis führt zu viel unstrukturiertes Rohmaterial jedoch zu extrem hohen Schnitt- und Sichtungskosten in der Postproduktion.

Eine professionelle Videoproduktion konzentriert sich vor Ort darauf, genau die Einstellungen zu drehen, die am Ende im Schnitt funktionieren. Ein gut geplanter Drehtag liefert dir ein sauberes B-Roll-Archiv, treffsicheren Ton und gezielte Key-Visuals, statt stundenlangem, unnutzbarem Material.

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checkliste: so holt man das maximum raus

Shotlist im Vorfeld definieren

Lege fest, welche Szenen, Aussagen und Produkte zwingend gefilmt werden müssen.

Protagonisten vorbereiten:

Briefe Beteiligte vorab, damit am Set keine Unsicherheiten entstehen.

Puffer einplanen

Unvorhergesehene Verzögerungen oder Lichtwechsel gehören zu jedem Dreh. Puffer verhindern Hektik.

Verwertbarkeit mitdenken.

Drehe gezielt für unterschiedliche Formate (16:9 für YouTube/Website, 9:16 für Social Media).

lass uns doch einfach mal quatschen.

Plant ihr eine Messe, ein Event oder einen Launch? Dann lass uns besprechen, wie ich euch dabei unterstützen kann.